Elektroroller


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Sie interessieren sich für einen GreenStreet Elektroroller mit unschlagbarem Preis-Leistungs-Verhältnis? Unsere Elektroroller sind leistungsstark, modern und mit besten Technologien ausgestattet. Leisten auch Sie Ihren Teil zum Klimaschutz und steigen Sie um auf Elektromobilität. In unserem Sortiment finden Sie Elektroroller mit 25 km/h, 45 km/h und demnächst auch Elektroroller mit bis zu 85 km/h. E-Roller haben in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit dazu gewonnen. Sie schützen die Umwelt, entlasten den Geldbeutel und Elektroroller benötigen deutlich weniger Wartungen als Motorroller. Unsere Elektrosortiment ist unter anderem mit leistungsstarken Qualitätsmotoren von Bosch und langlebigen Lithium-Ionen-Akkus ausgestattet. Unter normalen Bedingungen haben unsere E-Roller eine Reichweite von mindestens 40 bis 60 Kilometer. Wir bieten auch Elektroroller mit Doppel-Akku zum Austauschen an. Damit lässt sich die Reichweite verdoppeln. Haben Sie weitere Fragen? Unsere Kollegen aus dem Alpha-Mobil Verkauf helfen Ihnen gerne.

Reichweite & Akkukapazität

Für viele Rollerfahrer ist die Reichweite bei Elektrorollern noch abschreckend bzw. ein Ausschlusskriterium. In der Regel kann man, wie oben bereits erwähnt, ca. 40 bis 60 Kilometer mit einer Akkuladung fahren. Für die Reichweite spielen einige Faktoren eine entscheidende Rolle: Die Außentemperatur, die Zuladung, die Straßenverhältnisse, die Steigung und das Fahrverhalten. Grundsätzlich sind Elektrofahrzeuge die ideale Lösung für den täglichen Gebrauch auf kurzen- bis mittellangen Strecken. Sollte Ihr Arbeitsweg beispielsweise doch etwas länger sein, können Sie den Akku auch bequem bei der Arbeit laden. Die meisten Akkus benötigen ca. 5-6 Stunden, um wieder vollständig aufgeladen zu werden. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um die etwas hochwertigeren Lithium-Ionen-Akkus oder Blei-Gel Batterien handelt. Lithium Akkus können Sie ganz einfach aus Ihrem Fahrzeug herausnehmen und in der Wohnung an Ihrer Haushaltssteckdose laden. Sie haben allerdings auch die Wahl das mitgelieferte Ladegerät direkt in die Ladebuchse an Ihrem Roller zu stecken (normaler Ladevorgang bei Elektrorollern mit festverbauten Blei-Gel Akkus).

Weitere Vorteile von Elektrorollern

Die Beliebtheit von Elektro-Motorrollern hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Immer mehr Leute steigen auf Elektrofahrzeuge um. Es ist nicht nur emissionsfrei mit einem E-Roller durch die Gegend zu flitzen, sondern auch noch fast lautlos. Dies ist gerade in dicht besiedelten oder sehr lebhaften Städten ein angenehmer Nebeneffekt für alle Verkehrsteilnehmer, Passanten und Anwohner. Außerdem benötigen Sie für Elektroroller bis max. 45 km/h, genau wie bei Motorrollern, nur ein „kleines“ Versicherungskennzeichen. Dieses kostet jährlich nur etwa 50 bis 100 € inklusive Teilkasko und ist bei fast allen namenhaften Versicherungen einfach zu erhalten.

Ein weiterer Vorteil ist die Beschleunigung von Rollern mit Elektroantrieb. Die Spitzengeschwindigkeit von 25 km/h oder 45 km/h wird mit einem Elektroroller deutlich schneller erreicht als mit einem vergleichbaren Modell mit Verbrennungsmotor. Im Stadtverkehr, gerade zu den Zeiten mit besonders hohem Verkehrsaufkommen mit viel Stop-and-go, ist das Fahrverhalten praktisch und macht viel Spaß.

Der passende Führerschein

Für Elektroroller gelten die gleichen Bedingungen, um am Straßenverkehr teilzunehmen, wie bei Motorrollern auch. 

Grundsätzlich gilt: Mit einem Führerschein der Klasse B (PKW) darf man Motor-Elektroroller bis 50 ccm bzw. 45 km/h der Klasse AM fahren. Mit Vollendung des 15. Lebensjahres darf man in Deutschland den Führerschein der Klasse AM erwerben.  Ähnlich wie beim PKW-Führerschein muss eine theoretische Prüfung absolviert werden – eine praktische Prüfung hingegen muss nicht gemacht werden. Lediglich eine praktische Fahrstunde von 90 Minuten in der Fahrschule ist nötig, bei der der Fahrschüler eine ordentliche Einweisung erhält. Viele Fahrschulen bieten ein Gesamtpaket mit Kosten zwischen 150 Euro und 200 Euro an. Wenn Sie vor dem 01. April 1965 geboren sind, dürfen Sie in Deutschland ein sogenanntes MOFA bis 50 ccm und Höchstgeschwindigkeit von 25 kmh ohne jegliche Prüfbescheinigung fahren. Ein Personalausweis oder Reisepass reichen zum Nachweis aus.

 

Für das Führen von Motorrollern der 125 ccm Klasse, bzw. bis 11 KW benötigt man die Führerschein Klasse A1. Diese kann mit Vollendung des 16. Lebensjahres erworben werden.  Für Besitzer des klassischen B-Führerscheins (für PKW) besteht jetzt die Möglichkeit, die B196-Erweiterung zu machen. Mit dieser Erweiterung dürfen Krafträder mit Hubraum von bis zu 125 Kubikzentimeter (entspricht unseren 125 ccm Motor/Elektrorollern) gefahren werden. Voraussetzungen: Man muss mindestens 25 Jahre alt sein und seit mindestens fünf Jahren die Fahrerlaubnis der Klasse B besitzen. Zudem muss ein Besuch in der Fahrschule erfolgen und mindestens neun Unterrichtseinheiten (vier Mal Theorie, fünf Mal Praxis) von je 90 Minuten absolviert werden. Eine erneute Fahrprüfung ist nicht notwendig! Die Kosten für die Fahrstunden betragen je nach Fahrschule zwischen 600-800 Euro plus die Gebühr bei der Fahrerlaubnisbehörde (zwischen 23 und 29 Euro). Nach Absolvierung der benötigten Fahrstunden erhält man einen Ausbildungsnachweis der Fahrschule, mit der man zur Führerscheinstelle gehen muss. Im Führerschein wird die neue Motorrad-Fahrberechtigung hinter der Klasse B als Schlüsselzahl 196 eingetragen.

Auch hier gibt es Ausnahmen: Wer seinen alten 3er Führerschein vor dem 01. April 1980 bestanden hat, darf weiterhin ohne Prüfung oder Umschreibung Krafträder bis 125 ccm fahren. Im sogenannten 3er Führerschein ist die Erlaubnis zum Führen von Krafträdern ebenfalls Teil der PKW-Führerscheinklasse.

Im Ausland gibt es unterschiedliche Regelungen.